Vorsorge
Vorsorge ist eine
bewusste Entscheidung.
Für sich selbst.
Darmkrebs entsteht meist langsam aus Vorstufen, die wir finden und entfernen können, bevor sie Beschwerden verursachen. Genau darum geht es bei der Vorsorge. Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt, was Ihre Krankenkasse übernimmt und wie ein Vorsorgetermin bei uns abläuft.
Warum Vorsorge
Früh erkennen,
bevor Beschwerden entstehen.
Darmkrebs gehört in Deutschland zu den häufigsten Krebserkrankungen. Er entwickelt sich meist über Jahre aus bestimmten gutartigen Polypen und verursacht lange keine Beschwerden. Gerade deshalb lässt er sich durch Vorsorge besonders gut verhindern oder früh erkennen.
Bei einer Vorsorge-Darmspiegelung finden wir solche Polypen und entfernen sie in der Regel direkt. So lässt sich Darmkrebs nicht nur früher erkennen, sondern in vielen Fällen verhindern.
Gesetzlich Versicherte haben ab 50 Jahren Anspruch auf eine Vorsorge-Darmspiegelung, Frauen wie Männer. Ist der Befund unauffällig, kann sie frühestens nach zehn Jahren wiederholt werden. Wer Darmkrebs in der Familie hat, sollte früher mit der Vorsorge beginnen.
Mehr zur DarmspiegelungVorsorge
Vorsorge in
unserer Praxis
Ausführliche Informationen zu Anspruch, Vorbereitung, Ablauf und Kosten finden Sie auf den Seiten zur Vorsorge-Darmspiegelung und zur Vorbereitung.
Vorsorge-Darmspiegelung
ab 50 für Frauen und Männer
Darmkrebsvorsorge
Ein Termin für das, was zählt.
Ihre Gesundheit.
Vorsorge ist eine bewusste Entscheidung für sich selbst. Und manchmal braucht es dafür erst ein gutes Gespräch.
Wenn Sie unsicher sind, ob und wann eine Vorsorge für Sie sinnvoll ist, nutzen Sie gern unser Anfrageformular oder rufen Sie uns an. Wir beantworten Ihre Fragen und melden uns zeitnah, um einen Termin mit Ihnen abzustimmen.
Termin vereinbarenAblauf
Ihr Weg
zur Vorsorge
Vom ersten Kontakt bis zum Ergebnis in vier Schritten.
Mehr zur Vorbereitung-
01
Termin anfragen
Über das Anfrageformular, per E-Mail an praxis@gastro-bottrop.de oder telefonisch unter 02041 / 7777-530. Für die Vorsorge-Darmspiegelung ab 50 benötigen gesetzlich Versicherte keine Überweisung.
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02
Vorgespräch und Vorbereitung
Wir klären Ihre Fragen, Medikamente und Vorerkrankungen. Sie erhalten eine schriftliche Anleitung zur Darmreinigung.
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03
Die Darmspiegelung
Sie schlafen dabei üblicherweise in einer kurzen Sedierung. Polypen entfernen wir in der Regel direkt.
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04
Ergebnis und nächster Termin
Die ersten Ergebnisse besprechen wir nach dem Aufwachen. Wurden Gewebeproben entnommen oder Polypen entfernt, liegt deren Befund einige Tage später vor. Danach erfahren Sie, wann die nächste Vorsorge sinnvoll ist.
Häufige Fragen
Fragen zur
Vorsorge
Weitere Antworten finden Sie in unseren häufigen Fragen.
Alle häufigen FragenFür Frauen und Männer ohne besonderes Risiko ist die Vorsorge-Darmspiegelung ab 50 Jahren sinnvoll. Ab diesem Alter übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Untersuchung. Bei Darmkrebs in der Familie kann ein früherer Beginn sinnvoll sein.
Für die Vorsorge-Darmspiegelung ab 50 benötigen gesetzlich Versicherte keine Überweisung. Haben Sie Beschwerden oder ein erhöhtes familiäres Risiko, bringen Sie bitte eine Überweisung mit.
Ja, gerade dann. Polypen und frühe Stadien von Darmkrebs verursachen meist keine Beschwerden. Mit der Vorsorge finden wir sie, bevor sie sich bemerkbar machen.
Ist ein Elternteil, ein Geschwister oder ein Kind an Darmkrebs erkrankt, empfehlen die Leitlinien eine frühere erste Darmspiegelung, in der Regel zehn Jahre vor dem Erkrankungsalter des Angehörigen. Wann genau, besprechen wir mit Ihnen.
Ja, mit Einschränkungen. Der immunologische Stuhltest (iFOBT) sucht nach nicht sichtbarem Blut im Stuhl und wird regelmäßig wiederholt. Er ist einfacher, erkennt aber viele Polypen nicht, weil sie oft nicht bluten. Anders als bei der Darmspiegelung lassen sich gefundene Veränderungen auch nicht direkt entfernen. Ein auffälliges Ergebnis sollte deshalb immer mit einer Darmspiegelung abgeklärt werden.